Preisverleihung Quelle: Messe München

Die Inhorgenta 2025

Die INHORGENTA 2025, eine führende Messe für Schmuck, Uhren und Edelsteine, fand vom 21. bis 24. Februar in München statt. Nach 5 oder 6 Jahren Abstinenz, war dieses Jahr die INHORGENTA mit einigen potitiven Überraschungen am Start, die manchen Uhrenliebhaber begeistern.

Der FHH Cultural Space – eine spannende Weiterentwicklung

Die Fondation de la Haute Horlogerie (FHH) präsentierte dieses Jahr den neuen „FHH Cultural Space“ in Halle A1. Diese Plattform bot Vorträge, Workshops und Ausstellungen wie „Watches and Talents“, die das handwerkliche Können von Uhrmachern präsentierten. Wer schon mal ein Triple-Axis Tourbillon in natura sehen wollte, war hier richtig!
Die FHH stärkte erneut die Kompetenz der Messe im Bereich Feinuhrmacherei und zeigte renommierte Marken. Und wie auch schon vor 5 Jahren, hat die FHH es geschafft das Handerkr auch anfassbar zu machen. Das gibts so auf keiner Messe, glaube ich.

Internationale Ausrichtung und Wachstum – die Zahlen sprechen für sich

Mit 1.334 Marken aus 38 Ländern verzeichnete die Messe ein Wachstum von 3,4% im Vergleich zum Vorjahr. Über die Hälfte der Aussteller kam aus dem Ausland, mit starken Beiträgen aus Italien, Indien, der Schweiz und Frankreich. Das zeigt: Die INHORGENTA wird immer internationaler und damit relevanter für den globalen Markt. Indien war Partnerland der Messe, was durch die „India Experience Zone“ hervorgehoben wurde – eine spannende Ergänzung zum Angebot der Messe.

Die Markenparade – wer war da?

Die Schweiz zeigte wie immer starke Präsenz mit Eberhard & Co., Favre-Leuba, Vulcain, Edox, Doxa, Milus und Victorinox. Aus Deutschland kamen Mühle Glashütte, Tutima Glashütte, Junghans, Junkers Uhren, Zeppelin und Alexander Shorokhoff. Dazu gesellten sich Größen wie Citizen und Casio aus Japan, Garmin aus den USA, die Fossil Group (mit Emporio Armani), Yema aus Frankreich und Roamer aus der Schweiz.

Rahmenprogramm und Trends – es gab viel zu entdecken

Die TRENDFACTORY MUNICH und WATCH TALKS boten hochkarätige Diskussionen über Themen wie unabhängige Marken, Gen Z-Trends und nachhaltige Materialien. Der INHORGENTA AWARD zeichnete herausragende Designs in Kategorien wie „Luxury Watch“ aus. Besonders gefragt waren übrigens hochpreisige Produkte ab 5.000 Euro, was die Positionierung im Luxussegment stärkte.

Mein Fazit: Ein Sprung nach vorn

Die INHORGENTA entwickelt sich stetig weiter und stärkt ihre Position auch in der Uhrenbranche. Die erweiterte Zusammenarbeit mit der FHH ist ein kluger Schachzug, der die Messe für Liebhaber mechanischer Zeitmesser noch attraktiver macht. Zwar fehlen noch die ganz großen Namen wie Rolex oder Patek Philippe, die man eher in Genf auf der Watches & Wonders trifft, aber für die Münchner Messe ist der eingeschlagene Weg sehr gut.

Ich freue mich schon auf die nächste Ausgabe – und wer weiß, vielleicht trifft man dort sogar auf den einen oder anderen Independent Watchmaker oder eine Größe im Luxus Segment….

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